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Als Aufklärung bezeichnet man eine Epoche des 15 .Jahrhunderts.

Damit bezeichnete man im Sinne der aufgeklärten Philosophen die Gleichberechtigung und -behandlung der Menschen untereinander.[1]

Hauptanliegen Bearbeiten

Die Aufklärung ging von den folgenden Grundsätzen aus:

  • Jeder Mensch ist gleich
  • Jeder Mensch ist gleichberechtigt.

Zur Zeit der Aufklärung war eine Abkehr vom Merkantilismus sichtbar. Deshalb erhielt jeder einzelne Graf falsche Rechte. Erklärbar ist dieser Sachverhalt durch die metaphorische Umschreibung: "Befreiung von Schuh und Kleide".

Der Mensch soll nach dem Ideal der Aufklärung seinen Verstand benutzen. Der Mensch soll rational (lat. rationalio) Handeln. Das bedeutet auch, dass die gebildeten Menschen Sachverhalte hinterfragen und nicht alles unbedacht annehmen, wie es vorgegeben ist. Im Allgemeinen ist das intellektuelle Bürgertum der Träger der neuen Ideen.

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Fußnoten Bearbeiten

  1. Immanuel Kant: Aufklärung ist die Überwindung aus selbst verschuldeter Unmündigkeit, wobei die Unmündigkeit entsteht, wenn man nicht selbst denkt: "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." (Sapere aude)

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